Ohne verlässliches Ticket besser nichts Teures buchen
Bei der öffentlichen Verlosung bewerben sich weit mehr Menschen, als Karten vorhanden sind. Offizielle Hospitality-Angebote sind teuer, und für die Weitergabe von Tickets gelten strenge Regeln. Seien Sie bei vermeintlich garantierten günstigen Badges unbekannter Anbieter äußerst vorsichtig.
Ein Trainingstag fühlt sich beim Masters anders an als ein Wettkampftag. Während der Übungsrunden ist die Stimmung meist entspannter; je nach den aktuell geltenden Regeln können sich auch mehr Gelegenheiten zum Fotografieren bieten. An den eigentlichen Turniertagen steht dagegen die Spannung des Wettbewerbs im Vordergrund.
Hotels in Augusta sind während des Turniers knapp
Während des Masters sind Zimmer in Augusta schnell vergeben und oft sehr teuer. Viele Gäste mieten Häuser oder wohnen in Nachbarorten. Buchen Sie keine kostspielige Unterkunft, solange das Ticket völlig ungewiss ist – wenn Ihre Teilnahme feststeht, sollten Sie aber nicht zögern.
Wenn Sie außerhalb wohnen, rechnen Sie mit dem Verkehr der Turnierwoche. Parkplätze und Shuttle-Regelungen können sich ändern. Verlassen Sie sich auf die Hinweise des Veranstalters.
Ohne Handy braucht es feste Treffpunkte
Auf dem Gelände von Augusta National sind Handys und viele andere elektronische Geräte verboten. Sie können also weder schnell eine Nachricht schicken noch eine Karte aufrufen oder vom Platz aus einen Fahrdienst bestellen. Vereinbaren Sie Treffpunkte und Rückfahrt, bevor Sie hineingehen.
Gerade die Handyfreiheit gehört für viele zum Charme der Veranstaltung. Für Besucher bedeutet sie aber: Nur erlaubte Gegenstände mitnehmen und schon vorher festlegen, wo man sich wiederfindet.
Spieler begleiten oder an einem Loch bleiben?
Sie können eine Spielergruppe über mehrere Löcher begleiten, am Amen Corner bleiben oder sich an einem Grün niederlassen und verschiedene Profis beobachten. Alles hat seinen Reiz. Wer allerdings alle berühmten Löcher an einem Tag abhaken will, verbringt womöglich mehr Zeit mit Laufen als mit Golf.
Der Platz ist deutlich hügeliger, als die Fernsehbilder vermuten lassen. Bequeme Schuhe sind wichtig. Dazu kommt das wechselhafte Frühlingswetter in Georgia.
In Augusta wird die ganze Stadt zur Golfstadt
In der Turnierwoche sind die Restaurants voll und die Straßen überlastet. Vergleichen Sie bei der Flugplanung kleinere Flughäfen in der Region mit großen Umsteigeorten wie Atlanta – und vergessen Sie nicht die anschließende Fahrt nach Augusta.
Lassen Sie für die Heimreise genügend Zeit. Vom Platz zum Parkplatz und dann durch den Verkehr kann es lange dauern. Eine letzte Nacht vor Ort ist meist angenehmer als der Sprint vom Golfgelände zum Flughafen.
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