Tennis in Rom: Tickets, Foro Italico und Tipps für die Italian Open

Die Italian Open bieten eine reizvolle Kombination: hochklassiges Tennis und Rom als Reiseziel. Gespielt wird auf Sandplätzen im Foro Italico, nördlich des historischen Zentrums und in der Nähe des Olympiastadions. Wer am Vormittag durch die Stadt bummelt und abends Tennis sehen will, kann das gut verbinden. Allerdings dauern Sandplatzmatches unterschiedlich lange, und Regen kann den Ablauf verschieben. Für den Besuch lohnt sich deshalb ein flexibler Zeitplan.

Auch die Nebenplätze sind einen Besuch wert

Die großen Begegnungen finden auf den Hauptcourts statt. In den ersten Runden sieht man Topspieler aber häufig aus nächster Nähe auf kleineren Plätzen. Prüfen Sie beim Ticketkauf, welche Courts zugänglich sind.

Bei mehreren Besuchstagen kann eine Mischung aus einer Session auf dem Hauptplatz und einem Tag auf den Außencourts mehr Abwechslung bieten als immer der teuerste Sitzplatz.

Das Foro Italico liegt außerhalb des historischen Zentrums

Das Foro Italico liegt weder am Kolosseum noch beim Bahnhof Termini. Es ist mit Bus, Straßenbahn, Taxi oder in Kombination mit der Metro erreichbar. Für die übrigen Sehenswürdigkeiten ist ein Hotel im Zentrum trotzdem meist sinnvoll.

Nach späten Matches ist es rund um die Anlage sehr voll. Manchmal findet man leichter ein Taxi, wenn man erst ein Stück vom Ausgang weggeht.

Beim Sandplatztennis kann sich alles verspäten

Ein Regenschauer kann das Spiel unterbrechen, ein langes Match alle weiteren Begegnungen verschieben. Die genaue Reihenfolge wird meist erst kurz vor dem Spieltag veröffentlicht. Wer einen bestimmten Profi sehen möchte, braucht also etwas Flexibilität.

Reservieren Sie keinen Tisch unmittelbar nach dem vermeintlichen Spielende. Wann ein Tennismatch vorbei ist, entscheidet schließlich der letzte Ballwechsel.

Frühlingssonne und Regenschauer einkalkulieren

Im römischen Frühling ist es oft mild, auf sonnigen Tribünen kann es nachmittags aber heiß werden. Wasser, Sonnenschutz und eine leichte Regenjacke sind eine gute Kombination.

Prüfen Sie die Regeln für Taschen und Trinkflaschen, bevor Sie mit einem großen Rucksack direkt vom Sightseeing zur Anlage kommen.

Auch Tage ohne Tennis für Rom einplanen

Ein Museum am Vormittag und Tennis am Abend lassen sich gut verbinden. Vatikan, antikes Rom und einen ganzen Turniertag zugleich zu schaffen, wird dagegen stressig. Gönnen Sie sich mindestens einen freien Stadttag.

Auch das nördliche Rom und die Ufer des Tiber lassen sich rund um kürzere Sessions erkunden. Tennis soll die Städtereise bereichern, nicht jede freie Stunde besetzen.

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