Fähre und Flug frühzeitig sichern
Die Fähren haben nur begrenzte Kapazitäten, vor allem für Autos und Motorräder. Rund um die TT sind beliebte Verbindungen oft lange im Voraus ausgebucht. Flüge aus Großbritannien und Irland sind eine Alternative, werden zur Rennzeit aber ebenfalls knapp und teuer.
Wer das eigene Motorrad mitnehmen möchte, sollte zuerst die Überfahrt reservieren. Ohne Fahrzeug bleibt man etwas flexibler, doch auch Hotel und Flug gehören früh gebucht.
Hotel, Homestay oder Camping: Unterkünfte sind knapp
In Douglas und an besonders beliebten Stellen der Strecke sind Hotels und Pensionen schnell voll. Private Zimmer, Homestays und Campingplätze sind deshalb feste Bestandteile der TT-Kultur. Auf dem Campingplatz sollten Sie allerdings mit wechselhaftem Inselwetter zurechtkommen.
Entscheidend ist nicht nur, was rund um die Unterkunft abends los ist. Liegt Ihr Hotel hinter einer gesperrten Straße, kommen Sie womöglich während der Rennzeiten nicht mehr zum gewünschten Zuschauerplatz.
Den Zuschauerplatz nach sicheren Zugängen wählen
Bray Hill, Ballaugh, Ramsey und die Bergstrecke haben ganz unterschiedliche Charaktere. Manche Aussichtspunkte sind gut ausgestattet, andere liegen offen und weit entfernt. Auch die Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel können sich durch Sperrungen ändern.
Nur weil eine Straße normalerweise öffentlich ist, darf man dort noch lange nicht gefahrlos zuschauen. Halten Sie sich an offizielle Zonen und die Anweisungen der Marshals. Die Geschwindigkeiten sind extrem; für spontane Standortwechsel ist kein Platz.
Straßensperren können den ganzen Tag bestimmen
Regen oder Nebel können Training und Rennen verschieben. Sobald die Strecke geschlossen ist, sind Querungen nur sehr eingeschränkt möglich. Nehmen Sie Essen, Wasser, Regenkleidung und ein geladenes Handy mit und verfolgen Sie die offiziellen Meldungen.
Legen Sie deshalb nicht mehrere Besuche eng hintereinander auf verschiedene Seiten der Strecke. Ein Restaurant oder Museum kann nach einer Zeitplanänderung vorübergehend unerreichbar sein.
Auch abseits der Rennstrecke ist die Insel eine Reise wert
Die Isle of Man hat sehenswerte Küsten, alte Eisenbahnen, Burgen und Wanderwege. Nutzen Sie freie Renntage – geplant oder wetterbedingt – auch für die Insel selbst.
Eine Woche lohnt sich oft mehr als ein hastiger Kurzbesuch. So bleiben Sie bei Verschiebungen entspannt und haben auch dann etwas von der Reise, wenn das Rennprogramm nicht nach Plan läuft.
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